Gemeinsam für Genuss und Qualität: Slow Life-Projekt bringt Akteure aus der Region zusammen

Gemeinsam für Genuss und Qualität: Slow Life-Projekt bringt Akteure aus der Region zusammen

Am 11. Dezember 2025 fand im Kreisamt Zgorzelec eine wichtige Veranstaltung für lokale Erzeuger, Lieferanten sowie Vertreter der Tourismus- und Gastronomiebranche statt. Das Treffen wurde im Rahmen des deutsch-polnischen Projekts „Slow Life – Schaffung einer deutsch-polnischen Genussregion (Vergnügungsroute)“ organisiert, das von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Interreg-Programms Polen-Sachsen 2021–2027 kofinanziert wird. Veranstalter war der Kreis Zgorzelec, einer der Projektpartner.

Das Treffen wurde offiziell von Artur Bieliński, Starost von Zgorzelec, eröffnet. Er begrüßte die Teilnehmenden, den Projektleiter, die Entwiclungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (ENO), sowie den Projektpartner, die Hochschule Zittau/Görlitz.

Im Verlauf des Treffens präsentierte die Hochschule Zittau/Görlitz die Ergebnisse von Interviews mit den deutschen Projektteilnehmenden. Diese Interviews dienten als Grundlage für die Gespräche mit polnischen Erzeugern. Die Teilnehmenden tauschten Erfahrungen und Meinungen zur Umsetzung des „Slow Life“-Konzepts aus, das Regionalität, Authentizität, Qualität und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellt. Auch die Chancen und Herausforderungen der Umsetzung des „Slow Life“-Ansatzes in der lokalen Produktion und Gastronomie wurden erörtert.

Ein besonderes Highlight des Programms war die Präsentation der Filme „Unser Dorf – Darauf können wir stolz sein“ und „Der Kampf der ländlichen Frauenkreise – Der Bezirk auf dem Teller“, die die Wettbewerbe des Vereins Zgorzelec Starost bewarben und die Idee des Projekts, lokale Initiativen und das Engagement der Gemeinschaft zu fördern, ideal widerspiegelten.

Das Treffen schloss mit einer Zusammenfassung und der Festlegung der nächsten Schritte für die Projektumsetzung. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Antworten von den Organisatoren zu erhalten, was zu einem fruchtbaren Ideenaustausch und einer erfolgreichen weiteren Planung beitrug.

 

Wir danken allen Teilnehmenden herzlich für ihre aktive Teilnahme und ihren Beitrag zur Entwicklung der polnisch-deutschen Genussregion!

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